Ohrenkorrektur: Abstehende Ohren anlegen lassen – Ablauf, Kosten und wesentliche Unterschiede bei den Methoden einer Ohrenkorrektur

Wissenschaftlich als Apostasis otum bezeichnete abstehende Ohren nennt der Volksmund auch Segelohren. Sie liegen vor, wenn die Ohrmuschel um mehr als 30 Grad absteht und der Abstand von deren Rand zum Kopf mehr als 20 Millimeter beträgt. Für die betroffenen fünf Prozent der Bevölkerung führen die genetisch bedingten Fehlstellungen mitunter zu erheblichen seelischen Belastungen im alltäglichen Leben. Sie beeinträchtigen das Selbstwertgefühl vieler Menschen spürbar. Vorrangig Kinder sehen sich aufgrund ihrer Segelohren Hohn oder Spott ausgesetzt und dadurch in ihrer Entwicklung stark eingeschränkt.

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Neben einer traditionellen Ohren OP bietet die Medizin inzwischen  für eine Ohrenkorrektur auch modernere Methoden an. Eine besonders schonende, schmerz- und risikoarme Möglichkeit fand der anerkannte Facharzt Dr. Merck. Als Spezialist für HNO (Hals-Nasen-Ohren) und plastische Operationen entwickelte er bereits 1996 eine heute außerordentlich erfolgreiche Alternative. Seiner innovativen Fadenmethode nach Merck zum Ohren anlegen vertrauten inzwischen weit über 12.000 Patientinnen und Patienten.

 

Traditionelle Ohren OP bei Segelohren

Eine herkömmliche Ohrenoperation gegen abstehende Ohren erfolgt als umfangreicher und offener Eingriff. Dabei entfernt der Chirurg unter örtlichen Betäubung oder Vollnarkose neben Teilen der Haut bestimmte Abschnitte des Knorpels. Zu den vielfältigen Risiken zählen Schmerzen und Infektionen, denen die Ärzte durch eine längere begleitende Behandlung mit Antibiotika begegnen müssen. Als unangenehm wird das Tragen eines Kopfverbands über ein bis zwei Wochen nach dem Eingriff empfunden. Während der Heilung beklagen Patientinnen und Patienten nicht selten Blutergüsse sowie ausgeprägte Schwellungen.

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Immer verbleiben darüber hinaus nach einer traditionellen Ohren OP sichtbare Narben auf der Rückseite der Ohrmuschel, nicht selten Kanten und Hauteinziehungen auf der Vorderseite der Ohrmuschel. 

 

Die Earfold Methode als neuere Variante zum Ohren anlegen

Neuartige Verfahren zur Ohrenkorrektur (Otopexie) setzen auf weniger aufwendige Eingriffe. Bei der Earfold Methode platziert der Operateur unter lokaler Betäubung eine oder mehrere Klammern auf die innere Ohrfalte, die sogenannte Anthelix. Das Einsetzen des Implantats erfordert Schnitte von bis zu einem Zentimeter Länge auf der Vorderseite des Ohres. Mithilfe der Earfold Methode lässt sich nicht jede gewünschte Ohrenkorrektur durchführen. Unmöglich ist beispielsweise das Verkleinern eines zu großen Gehörgangseingangstrichters, der an der Bildung eines abstehenden Ohres häufig beteiligt ist. Nicht möglich ist das Absenken einer optisch störenden, hervorstehenden Anthelixfalte. Eine solche Ohren OP birgt eine Reihe von Risiken und erfolgt frühestens ab dem siebten Lebensjahr. Zur Erfolgsquote liegen bisher lediglich kurzzeitige Erfahrungen von zwei bis drei Jahren vor.

 

Schonende Ohrenkorrektur mit der minimal invasiven Fadenmethode nach Dr. Merck

Die Fadenmethode nach Dr. Merck erfordert keine Schnitte zum Öffnen des Ohres. Der Chirurg entnimmt bei dieser Ohrenkorrektur weder Teile des Knorpels noch ritzt oder schneidet er sie an. Auf der Rückseite der Muschel entstehen im Gewebe lediglich ein bis zwei winzige Stichinzisionen. Sie heilen ebenso wie die Nadelstiche auf der Vorder- und Rückseite des Ohres regelmäßig ohne Narbenbildung ab. Während seiner früheren Tätigkeit als Leiter der HNO-Abteilung am Klinikum Konstanz und Oberarzt der Universitäts-HNO-Klinik Freiburg i.Br. operierte Dr. Merck die Segelohren 18 Jahre nach den traditionellen Verfahren.

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Nach der Einführung und bis heute ständig fortgesetzten Optimierung der minimal invasiven Fadenmethode kommen traditionelle Operationsverfahren für ihn mittlerweile nicht mehr in Betracht. Die äußerst positiven Langzeitergebnisse  über nunmehr 20 Jahren und zufriedene bis begeisterte Rückmeldungen der Betroffenen bestätigen ihn laufend.

 

Der Ablauf einer Ohrenkorrektur mit der Fadenmethode nach Dr. Merck

Jeder Ohrenkorrektur geht ein kostenfreies und unverbindliches Beratungsgespräch in der ärztlichen Praxis voraus. Der Chirurgen bespricht die jeweiligen Vorstellungen und Wünsche sorgfältig mit den Patientinnen und Patienten. Er erläutert ihnen die Möglichkeiten und die exakte Vorgehensweise bei der Ohren OP ausführlich. Im Rahmen der ärztlichen Untersuchung stimmt der Patient alle Details der gewünschten neuen Position individuell mit dem Chirurgen ab. Zur Ohrenkorrektur versenkt der Chirurg bei einem schmerzfreien ambulanten Eingriff dünne, lediglich 0,4 Millimeter messende Fäden aus Prolene unsichtbar unter die Haut. Mithilfe des durch den Körper nicht aufnehmbaren (resorbierbaren) Materials biegt der Operateur die innere Falte der Ohrmuschel, Anthelix genannt, beziehungsweise bildet sie bei Bedarf neu aus.

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Auf diese Weise gelangen abstehende Ohren automatisch und praktisch ohne Blutverlust in die gewünschte Position. Die Ohrenoperation kann bei Kleinkindern bereits ab einem Alter von Fünf, also noch vor der Einschulung, erfolgen. Das erspart ihnen von Beginn an unangenehme Erfahrungen in ihrem Schulalltag. Ab zwölf Jahren erfolgt die Ohrenkorrektur nach der Fadenmethode nach Merck regelmäßig unter örtlicher Betäubung. Die Patientinnen und Patienten bestimmen die neue Stellung des Ohres mit einem Spiegel in der Hand mit. Es entsteht ein kosmetisch einwandfreies Ergebnis mit einer kantenlosen, runden Anthelix.

 

Nach einer Ohrenkorrektur mit der Fadenmethode von Dr. Merck: zahlreiche Vorzüge und äußerst geringe Risiken beim Ohren anlegen

Eine Nachbehandlung ist bei der Ohrenkorrektur nach Dr. Merck nicht erforderlich. Ohne sonstige Einschränkungen dürfen die Betroffenen am Folgetag des Eingriffs selbst Autofahren. Unvermeidliche Schwellungen oder kleinere Blutergüsse entlang der inneren Ohrfalte bilden sich binnen weniger Tage alleine zurück. Die Schmerzen klingen im Durchschnitt innerhalb von drei Tagen ab. Die Einnahme von Antibiotika beschränkt sich auf einen Tag und das Risiko einer Infektion bleibt äußerst gering. Fehlzeiten in der Schule und am Arbeitsplatz gibt es nicht oder höchstens kurzzeitig.

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Das Tragen eines Stirnbands empfehlen die Spezialisten lediglich nachts während der ersten 4 Wochen während des Schlafens, um eine extreme Lage des Ohres über mehrere Stunden zu vermeiden. Duschen ist ab dem Operationstag, Haarewaschen bereits nach zwei Tagen möglich. Nach der erfolgreichen Ohrenkorrektur bestehen – mit der Ausnahme von professionellem Ringen – keine Einschränkungen hinsichtlich der sportlichen Aktivitäten.

 

Ohren anlegen Kosten: umfassende Beratung sowie einfache Verfahren zu günstigen und kundenfreundlichen Preisen bei Dr. Merck

Vor allem bei Kindern unter 14 Jahren übernehmen einige private Krankenkassen einen Teil der Kosten einer Ohrenkorrektur. Ein wesentliches Kriterium stellt immer die psychische Belastung des Einzelnen dar. Empfehlenswert ist bei Kindern ein Gutachten durch den Kinderarzt, in dem die psychische Belastung betätigt wird.  Bei der Fadenmethode von Dr. Merck entstehen für ein Ohr Kosten von weniger als 2.000 Euro. Die gleichzeitige Ohrenkorrektur auf beiden Seiten lässt sich wegen der unveränderten Grundkosten für unter 3.000 Euro durchführen. Wird in seltenen Fällen eine Nachkorrektur erforderlich, entstehen keine Arztkosten, sondern lediglich ein fester Materialbeitrag von derzeit 180 Euro. Darüber hinaus kommen Ratenvereinbarungen zur Verteilung der Zahlungen über viele Monate über die Firma Medipay in Betracht. 

 

Quellenangaben

Bild 1: unsplash.com / Colin Maynard
Bild 2: pexels.com / Павел Сорокин
Bild 3: unsplash.com / The Ear Depot
Bild 4: pexels.com / Pixabay
Bild 5: pixabay.com / Free-Photos

www.medidate.de/schoenheitschirurgie/ohrenkorrektur/
www.difine.de/earfold-op/
www.dr-gumpert.de/html/ohren_anlegen.html
www.merck-ecs.com/de/ohrenoperation
www.merck-ecs.com/de/fadenmethode-dr-merck
www.merck-ecs.com/de/faq
www.merck-ecs.com/de/kosten

Orthopädie – Was ist das Besondere an orthopädischen Sitzkissen und orthopädische Einlegesohlen?

Die Orthopädie hat heutzutage ihren festen Bestandteil in unserer Gesellschaft. Woher die Orthopädie stammt und welche Hilfsmittel wie beispielsweise ein orthopädisches Sitzkissen oder unterschiedliche orthopädische Einlagen dem Anwender das Leben erleichtern, zeigt der nachstehende Artikel.

Was genau ist Orthopädie?

Der Begriff der Orthopädie stammt aus dem Griechischem und bedeutet „richtig, aufrecht“ oder „gerade“. Im Altgriechischem ist der Begriff mit „Kinderziehung“ synonym. Die Orthopädie befasst sich mit dem korrektiven Eingreifen bei Fehlbildungen sowie Krankheiten des Stütz- und Bewegungsapparates. Dies schließt Gelenke, Wirbelsäule, Füße, Beine, Arme und andere Körperbereiche ein. Nicht nur natürliche Fehlbildungen erfordern ein Intervenieren der Orthopädie, sondern auch jene Fehlstellungen, die durch Erkrankungen oder Unfälle entstehen. Dazu gehören zum Beispiel Sport- oder Verkehrsunfälle, die zuweilen eine längere Therapie benötigen. Rehakliniken mit Schwerpunkt Orthopädie haben sich deswegen fest etabliert.

Die geschichtliche Entwicklung der Orthopädie

Die Hippokratiker haben Beweise hinterlassen, dass sie schon damals einige Mittel der Orthopädie einsetzten. So liegen Schriften vor, indem sie Anleitungen für entsprechenden Handgriffe zur Behandlung des Klumpfußes gaben. Bei Auffälligkeiten der Wirbelsäule wie beispielsweise Skoliose empfohlen sie Tipps zur Streckung der Wirbelsäule.

Allerdings erst lange danach, im Jahr 1741, hat Andry Nicolas mit seinem Werk Orthopaedia die heute bekannte Orthopädie als festen Begriff und somit medizinische Disziplin formuliert. Daraus entwickelte sich schließlich die medizinische Richtung, welche nun als Fachmedizin gilt.

Wie kannst du orthopädische Produkte im Alltag anwenden und Krankheiten vorbeugen?

Das Verwenden orthopädischer Hilfsmittel hat sich Dank der technischen Entwicklung stark vereinfacht. Ein orthopädisches Sitzkissen oder orthopädische Einlagen sind Beispiele, die mittlerweile offen verfügbar und einfach zu tragen sind. Auf diese Mittel der Orthopädie wird schwerpunktmäßig nachstehend und separat eingegangen werden.

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Fehlhaltungen als besonderes Thema der Orthopädie

Fehlhaltungen im Spektrum der Orthopäde können vielfältig sein. Kinder werden deswegen ab dem Säuglingsalter gründlich auf Auffälligkeiten innerhalb der Orthopädie untersucht. Weitere regelmäßige Untersuchungen sind beim Kinderarzt vorprogrammiert, die Rückschlüsse auf eine Fehlentwicklung des Stütz- und Bewegungsapparates auch zu einem späteren Zeitpunkt noch abgeben können. Sind solche vorhanden, überweist dieser in der Regel zu einem Facharzt der Orthopädie.

Trotz guter ärztlicher Vorsorgeuntersuchungen gibt es immer noch Krankheiten innerhalb der Orthopädie, unter denen die Kinder leiden können. Die sind beispielsweise:

• Aseptische Knochennekrosen,
• angeborene Pseudarthrosen,
• Morbus Perthes,
• Patellaluxation,
• Epiphysenlösung des Femurkopfs,
• Hüftdysplasie,
• Klumpfuß,
• angeborene Hüftluxation

Aber auch neuartige „Büroerkrankungen“ der erwachsenen Orthopädie entstehen zunehmend: Fehhaltungen beim Sitzen sind klassische Beispiele, die zu Rückenschmerzen führen können. Ein weiteres Beispiel mag als der „Tennisarm“ bekannt sein. Hinter diesem Begriff der Orthopädie steht eigentlich eine Sehnenscheidenentzündung. Bei ihr treten Schmerzen auf, die sich zunächst bei Bewegung bemerkbar machen. Aber im Verlauf können auch bei Druck oder einfach während dem nächtlichen Ruhen Schmerzen zu spüren sein. Diese kann bei prädestinierten Personen gleichsam dadurch auftreten, dass sie am PC arbeiten und die Maus in leicht gebeugter Handgelenkshaltung bedienen.

All diese Tätigkeiten stehen im Gegensatz zu Arbeiten, die in der Vergangenheit draußen in der Natur und mit körperlichen Aktivitäten verbunden waren. Kommt noch Bewegungsmangel hinzu, der durch fehlende sportliche Aktivitäten verstärkt wird, führt dieser zu Fehlbelastungen und Schwund des Muskelapparates. Solche Auffälligkeiten der Orthopädie begünstigen wiederum die Probleme der Wirbelsäule.

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Rophylaktische Maßnahmen durch Orthopädie 

Aber es sollte nicht erst zu Problemen und Krankheiten mit Relevanz für die Orthopädie kommen, die nur mühsam zu behandeln sind und schließlich Einschränkungen sowie Schmerzen bedeuten könnten. Die Orthopädie kann als prophylaktische oder selbstkurierende Maßnahme dienen, ohne gleich einen Arzt oder eine Apotheke aufsuchen zu müssen. 

Nachstehend wird deshalb als erstes das orthopädische Sitzkissen beleuchtet, wofür es innerhalb des Rahmen der Orthopädie eingesetzt werden kann. 

Orthopädisches Sitzkissen – ein wichtiges Korrektiv der Orthopädie

Das Orthopädische Sitzkissen ist eine Möglichkeit der Hilfe zur Selbsthilfe innerhalb der klassischen Orthopädie, ohne gleich einen Arzt einschalten zu müssen. Sind Rückenschmerzen vorhanden oder sollten diesen vorgebeugt werden, sollte ein solches Sitzkissen zum Einsatz kommen. Durch die oftmals Antirutsch-Funktion kann es flexibel mitgenommen und für folgenden Sitzmöglichkeiten angewendet werden:

1. Orthopädisches Sitzkissen für Bürostühle beziehungsweise -sessel
2. Orthopädisches Sitzkissen für Autositze
3. Orthopädisches Sitzkissen für Schreibtischstühle zu Hause
4. Orthopädisches Sitzkissen für Ess- und Küchentischstühle
5. Orthopädisches Sitzkissen für Flugzeugsitze

Gerade bei den Bürositzgelegenheiten sollte der Berufstätige eine ergänzende Hilfe wie das orthopädische Sitzkissen einsetzen. Denn manchmal ist eine rückenschonende Galtung nicht möglich oder der Berufstätige denkt von sich aus nicht, gerade auf dem Stuhl sitzen zu bleiben- Dennoch ist die Tätigkeit auf acht Stunden oder mehr in dieser Haltung ausgelegt, welches schließlich den Rücken stark belastet. Ein orthopädisches Sitzkissen hilft bereits gesunden Menschen eine entsprechende Prophylaxe ohne Arzt und Apotheke zu bieten. Diese neugewonnen Sitzhaltung stärkt hingegen den Muskelapparat, der zuvor fälschlicherweise mit einer krummen Sitzhaltung „geschont“ wurde. Die anfänglichen Beschwerden sollten nicht als Probleme eingestuft werden. Ein orthopädisches Sitzkissen kann nämlich anfänglich zu Muskelkater führen, der allerdings positiv zu werten ist und zeigt, dass die richtigen Muskeln nun erstarken. Eine gerade aufrechte Haltung wird mit dem Kissen nun forciert und einstudiert, welche die zuvor gebeugte und schädliche Sitzhaltung ersetzt.

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Orthopädisches Sitzkissen -worauf zu achten ist

Gerade am Anfang sollte der Nutzer beobachten, ob er die gewünschte richtige Haltung beim Sitzen erlangt. Die Höhe des jeweiligen Kissens sollte zu dem Sitz und Tisch im richtigen Verhältnis sein. Im Büro ist dies oftmals einfacher möglich, da höhenverstellbare Stühle bereits die Regel sind.
Zusätzlich ist darauf zu achten, dass der Überzug des Kissens abnehmbar und leicht zu waschen ist, denn es kann immer mal wieder schmutzig werden. Ein orthopädisches Sitzkissen in einem besonders beanspruchten Ambiente sollte sogar einen Überzug aufweisen, der in der Waschmaschine besonders heiß gewaschen werden kann.

Orthopädische Einlagen – die moderne Orthopädie

Orthopädische Einlagen sind ein zweites Beispiel und bereits ein fester Bestandteil in der Orthopädie, mit der sich Anwender selbst helfen können. Fehlhaltungen im Fußbereich oder in einer Beinfehlstellung führen zu Problemen. Das nach innen oder nach außen Gehen ist oftmals ein Symptom, welches angeboren sein kann, durch falsches Schuhwerk entsteht oder zumindest begünstigt wird. Die Fehlhaltung mag zunächst nur optisch auffallen. Sie kann allerdings zu Beschwerden führen, wenn sie unbehandelt bleibt. An dieser Stelle dienen orthopädische Einlagen als ideales Korrektiv, um die Fehlhaltung zu behandeln.

Es gelten einige Symptome zu beachten, wann orthopädische Einlagen anzuwenden sind. Dies äußert sich darin, dass Schmerzen im Fußbereich auftreten, eine Fehlhaltung im Gangbild zu beobachten ist oder der Leidende sich einfach in dem Bereich müde fühlt. Zudem sollte er orthopädische Einlagen bei extremen Sportaktivitäten prophylaktisch einsetzen, um die Gelenke zu stabilisieren und gleichzeitig zu schonen.

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Orthopädische Einlagen – worauf zu achten ist

Orthopädische Einlagen sollten ein Material aufweisen, welches auf solche Auffälligkeiten abgestimmt ist und die Fehlhaltungen entsprechend korrigieren beziehungsweise auf sie eingehen. Im Folgendem gilt deswegen:

• Orthopädische Einlagen aus Kork oder Leder bei Fußfehlstellungen
• Orthopädische Einlagen aus Kunststoff bei Beinfehlstellungen
• Orthopädische Einlagen aus Weichpolster oder Weichschaum bei Diabetes.
• Orthopädische Einlagen zur Stoßdämpfung bei ungewöhnlicher starker Belastung (Sport, Arbeit etc.)

Fazit Orthopädie: orthopädisches Sitzkissen und orthopädische Einlagen 

Ein orthopädisches Sitzkissen oder orthopädische Einlagen sind wichtige Bestandteile in einer für den Anwender frei verfügbaren modernen Orthopädie. Diese Utensilien können als Hilfe zur Selbsthilfe bei Fehlhaltungen am Arbeitsplatz, beim Hobby (orthopädisches Sitzkissen) sowie beim Gehen du Sport (orthopädische Einlagen) gesehen werden. Die Preise sind zudem sehr erschwinglich und der Interessent findet die Produkte leicht in einer Apotheke oder auch online. Sind keinerlei Verbesserungen durch orthopädische Einlagen oder ein orthopädisches Sitzkissen zu erzielen, sollte der Leidende einen Facharzt der Orthopädie aufsuchen.

 

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Quellenangabe

www.de.wikipedia.org/wiki/Orthopädie
www.fid-gesundheitswissen.de/orthopaedie/
www.gesundheit.de/wissen/haetten-sie-es-gewusst/medizinische-begriffe/was-bedeutet-eigentlich-orthopaedie
www.ergotopia.de/ergonomie-shop/ergonomische-helfer/orthopaedisches-sitzkissen
www.buerobedarf.tips/ratgeber/einrichtung/sitzkissen-test/
www.beuthel.de/blog/wobei-orthopaedische-einlagen-ihnen-helfen